INTERNATIONALES CHARITY-MUSIKFESTIVAL «Voice of the Soul»

INTERNATIONALES CHARITY-MUSIKFESTIVAL «Voice of the Soul»

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«Voice of the Soul»

Dabei handelt es sich um ein öffentliches, gemeinnütziges Projekt der NGO «MultiKultiUA» und weiteren sozialen Organisationen der Stadt Charkow, das die Förderung und Erhaltung der kulturellen Werte und Traditionen der östlichen Ukraine anstrebt. Der Erlöß dieses Projekts wird anschließend verschiedenen Waisenhäusern und karitativen Fonds der Ukraine übergeben.

Das Festival soll, nach den Plänen der CharkowerPhilharmonie, von 2014 an alljährlich in Charkow, der wissenschaftlichen und kulturellen Hauptstadt der Ukraine, stattfinden.

Die Charkower Philharmonischen Gesellschaft, 1929 gegründet, ist eine der ältesten Konzertorganisationen innerhalb der Ukraine. Das Gebäude der Philharmonie – architektonisch eine absolute Sehenswürdigkeit, gilt als das herausragende kulturelle Zentrum der Stadt. Es bot unter anderem Pjotr ​​Tschaikowski, Sergei Rachmaninoff, Feodor Schaljapin und vielen anderen bekannten Künstlern einen Platz, ihr Können zu zeigen. Hier verbrachte beispielsweise auch der berühmte Fotograf Alfred Fedetskiy verbrachte seine Schaffenszeit,  die erste ukrainische Filmaufführung wurde hier im Jahre 1896 gegeben, sowie im Jahre 1929 die erste ukrainische Radiosendung ausgestrahlt.

 

Die Charkower Philharmonie zeigt sich, als eine der führenden Konzertorganisationen der Ukraine, als aktiver Förderer der klassischen und zeitgenössischen Musik, und trägt dabei in großem Maße zur ästhetische Erziehung junger Menschen bei, und liefert damit einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und der Förderung der kulturellen Schatzkammer der Ukraine.

A cappella (a cappella-Gesang) (ital. “A cappella”: «wie in der Kapelle») ist ein polyphoner Chorgesang ohne Instrumentalbegleitung. Der Begriff tauchte erstmals im späten siebzehnten Jahrhundert auf, und stand in der Regel im Kontext der Durchführung von Gottesdiensten im päpstlichen Rom, vornehmlich in der Sixtinischen Kapelle. In einem weiteren Sinne bezeichnet «a cappella» schlicht einen Gesang ohne musikalische Begleitung.

Der A cappella Gesangsstil hat sich in der Renaissance, vornehmlich zurückgehend auf einige Komponisten, darunter Madrigale, zu einer säkularen Kunstform entwickelt.

Als professioneller Chorkunst-Stil entwickelte sich der a cappella, polyphone Gesang am Ende des Mittelalters, erblühte dann unter den Meistern der holländischen Schule, und erhielt seinen klassischen Ausdruck in der römischen Schule (Palestrina, Benevoli, Scarlatti). Allerdings war es in den XVII-XVIII Jahrhunderten nicht unüblich, den a cappella-Gesang (insbesondere im säkularen bereich) mit einem Soloinstrument oder einem allgemeinen Bass zu begleiten. Doch bald setzte sich sich derGesang ohne Begleitung immer mehr durch.

In der orthodoxen Kirchen findet sich fast ausschließlich die a cappella-Chorkunst. In der alten (Monophysite) Kirche des Ostens (Ethiopian, Koptisch, Malabar) war Musik teilweise erlaubt, einschließlich traditioneller afrikanischer und asiatischer Instrumente. In Russland gab es zwar einige Versuche, das Verbot jeglicher Musik zu ändern, ein Befürworter der Einführung von Instrumenten im Gottesdienst war beispielsweise der berühmte Komponist Alexander Gretschaninow, aber diese Entscheidung wurde 1917 abgelehnt.

Das a cappella-Singen war vor allem in der Kammerchormusik europäischer Komponisten des XIX Jahrhunderts weit verbreitet. Es erreichte seinen Höhepunkt in der russischen Chorkultur des XX Jahrhunderts (Op Tanejew Castalia, Rachmaninov, Chesnokov, Victor Kalinnikova, Davidenko, Koval, Shabalin, Schostakowitsch, Sviridov Salmanova; Aktivität Synodalchor die Hofkapelle et al.). Derzeit ist der a cappella-Gesang in vielen Ländern wieder auf dem Vormarsch.

Das Projekt eines eigenen a capella-Musikfestivals befindet sich noch im Aufbau! Alle, die an der Organisation dieser Veranstaltung teilnehmen oder helfen möchten, kontaktieren bitte den Projektkoordinator:

Weitere Infos finden Sie hier:

Telefon: +38 091-305-90-10 (Ukrtelecom)

Mobil: +38 063-28-65-467 / +38 050-40-150-46

E-mail: multikultiua@yahoo.de

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